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SXO oder SEO – SXO ist der bessere Weg und die Zukunft

Das gute Ergebnis der Anzeige einer Webseite hängt heute nicht mehr nur davon ab, über entsprechende Begriffe gefunden zu werden. Die klassische Suchmaschinen-Optimierung reicht nicht mehr aus. Mit SXO können Webmaster ergänzende Wege gehen, die Zielgruppen eines Unternehmens zu erreichen und das Ranking in den Suchmaschinen zu verbessern.



Was versteht man unter SXO?


Der Begriff setzt sich aus zwei oder besser noch drei Elementen bei der Optimierung des Nutzer- oder Sucherlebnisses zusammen:


SEO (Search Engine Optimizing) + User Experience (UX) + Conversion Rate Optimizing (CRO)



Was bedeutet SXO?


Dabei geht es darum, zu der bekannten Form der Suchoptimierung Elemente hinzuzufügen, die das Nutzerlebnis deutlich verbessern. Der Kunde soll über eine entsprechend gestaltete Webseite zum aktiven Kontakt des Unternehmens werden und im besten Falle Verbindung zum Unternehmen aufnehmen (Lead) oder sogar ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen (Conversion).


Der Kunde soll ganzheitlich und umfassend bezüglich seiner Wünsche und hinsichtlich seines Informationsbedürfnisses mit der Webseite oder dem Online-Shop abgeholt werden. Es geht dabei um Faktoren wie Handhabung der Webseite (Usability), Verständlichkeit, logischer Aufbau, schnelle Ladezeiten (LCP), Interaktivität (FID), ansprechendes durchgängiges Design mit visueller Stabilität (CLS), sinnvolle Verlinkungen und Aktionsaufforderungen, die der Erwartung des Nutzers entsprechen.



Core Web Vitals als klare Anforderung von Google im Rahmen von SXO


Google hat bei der Beurteilung von Webseiten und Online-Shops in Bezug auf SXO neue Metriken eingeführt, die Webseiten erfüllen sollen:


1. LCP (Largest Contentful Paint) – Gemessen wird die Ladezeit über das größte Element (Bild oder Video) im Viewport des Nutzers.


2. FID (First Input Delay) – Gemessen wird die Interaktivität über die Zeit zwischen der ersten Interaktion des Nutzers und der Reaktion der Webseite.


3. CLS Cumulative Layout Shift) – Gemessen wird die visuelle Stabilität mit Verschiebung einzelner Elemente verursacht durch asynchrones Laden.


Hier wird deutlich, wo die Reise bei der Verbesserung des Nutzerlebnisses auf Webseiten und in Shops hingeht. Nicht nur die Qualität der Inhalte ist künftig relevant, sondern auch die Art und Weise, wie schnell und komfortabel der Nutzer an die Inhalte kommt. Schwierigkeiten, auf die ein Nutzer beim Besuch einer Seite trifft, werden abgestraft.



SEO alleine reicht nicht mehr.


Beim SEO alleine findet der Nutzer die Webseite und wird durch interessante Texte in den Anzeigen zum Klick aufgefordert. Erfolgreiches SXO bedeutet darüber hinaus, mit ausgesuchten zur Zielgruppe passenden Keywords höhere Platzierungen im Ranking zu erreichen. Es geht um die echte Bedeutung der Webseite und ihrer Inhalte hinsichtlich der Erwartung des Kunden bzw. der Zielgruppe.



Wie kann das Nutzererlebnis mit SXO verbessert werden?



1. Relevante Themen für die Zielgruppe identifizieren und sichtbar machen (Long-Tail-Keywords)

2. Unterseiten nach relevanten Themen strukturieren und auf gefragte Keywords optimieren. Nutzer müssen sofort erkennen können, worin der Nutzen der Seite mit ihren Inhalten besteht.

3. Eindeutige nachvollziehbare, kurze und leicht verständliche Schritte von Beginn an bis Aktion, die der Nutzer ausführen soll. Der Nutzer muss auf dem Weg über den Content klare Antworten erhalten, die in sich logisch sind und Aufforderungen erhalten, die seinen Wünschen entsprechen.

4. Der Content muss zur Zielgruppe passen und attraktiv sein.

5. Schlüsselwörter verwenden, die den Nutzer emotional ansprechen. Eine Ansprache, die den Nutzer nicht nur sachlich, sondern auch emotional trifft, erregt mehr Aufmerksamkeit und verlängert die Verweildauer.



Wie sollen entsprechende Inhalte bei SXO auf den Webseiten aussehen?


· Eine Frage des Nutzers muss einfach und verständlich beantwortet werden.

· Was braucht der Nutzer zusätzlich, um sein Informationsbedürfnis zu befriedigen?

· Gibt es visuelle oder grafische Elemente, die das Thema unterstützen?

· Welche Emotion kann durch die richtigen Schlüsselwörter angesprochen werden?

· Welche Aufforderung oder welcher Link passt zum Thema?

· Das Thema muss von der Navigationsleiste bis hin zur Aktion eindeutig und gut strukturiert aufgebaut werden.

· Der Nutzer muss ohne Hindernisse (sprachlich und technisch) schnell zu seinem Thema finden und darf dabei nicht abgelenkt werden.

· Das Webdesign muss zu den Themen passen und ganzheitlich an das CI (Corporate Identity) des Unternehmens angepasst sein.



SXO ist als Erweiterung von SEO zu verstehen.


Nur in der Kombination der drei Elemente können beste Ergebnisse erzielt werden. SEO ist die Basis, auf der UX und CRO aufgebaut werden müssen, damit Unternehmenswebseiten in den organischen Suchergebnissen künftig besser abschneiden. Die ganzheitliche Qualität einer Webseite und ihre Nutzerfreundlichkeit wird gewertet.



Was sind die drei entscheidenden Fragen bei SXO?


1. Findet der Kunde, was er sucht?

2. Versteht er auf ihn ansprechende Art und Weise, worum es genau geht?

3. Kann der Kunde ohne Hindernisse Kontakt aufnehmen und kaufen?


Bleibt gesund und viel Spaß bei der Umsetzung


Mike Winter

 

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(alias Mike Winter)

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